Ein letzter Walzer

In Beate Maxians Krimi ermittelt Sarah Pauli, die Chefredakteurin des "Wiener Boten" in einem spektakulären Mordfall im Wiener Stadtpark. Der beliebte Orchesterleiter und Dirigent Marko Teufel wird zusammen mit seiner heimlichen Geliebten erstochen Ein letzter Walzer auf einer Parkbank aufgefunden. Die Tote ist auffällig und mit einer Blut verschmierten Geige drapiert. Mit ihrem Spürsinn und ihrer Gabe, hinter die Kulissen zu schauen, nimmt Sarah Pauli die Ermittlungen auf. Marko Teufel verbirgt hinter seiner freundlichen Maske große Heimlichkeiten. Nachdem ein böser Streit mit seiner Frau bekannt wurde, steht sie, die aus einer bekannten Wiener Unternehmerfamilie stammt, im Fokus der Ermittlungen. Zwischen Fragen der Etikette, Familienehre und einem undurchsichtigen Netz von Verbindungen in der Wiener Musikszene sucht Pauli nach Hintergründen für die Tat. Ihr Sinn für Symbole und mystische Rituale hilft bei ihren Ermittlungen. - "Ein letzter Walzer" ist spannend und mitreißend, logisch aufgebaut, sehr unterhaltsam und flüssig geschrieben. Das Wiener Lokalkolorit gibt dem Buch eine besondere Note. Beate Maxian ist wieder ein sehr lesenswertes und mitreißendes Buch gelungen.

Berthold Schäffner

Berthold Schäffner

rezensiert für den Borromäusverein.

Ein letzter Walzer

Ein letzter Walzer

Beate Maxian
Goldmann (2022)

412 Seiten : Karte
fest geb.

MedienNr.: 609279
ISBN 978-3-442-49017-2
9783442490172
ca. 12,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
Diesen Titel bei der ekz kaufen.