Ein Prinz für die Köchin
Imogens Leidenschaft ist das Kochen. Sie lernt es heimlich bei einer Nachbarin, die Imogen schließlich nach Frankreich schickt. Doch nichts ist so, wie Imogen es sich erhoffte. In der Küche des berühmten Restaurants "Boustifaille" darf sie nur Handlangerdienste
verrichten, zum Schlafen wird ihr eine fensterlose Kammer zugewiesen, ihre Kollegen bestürmen sie mit Liebesbekundungen. Doch nach und nach lernt Imogen sich zu behaupten, findet neue Freunde und gewinnt eine große Portion Selbstbewusstsein. Ein unerwarteter Kuss beim Blindekuh-Spiel auf einer Party sorgt für die nötige Romantik. - Muriel Zagha erschafft mit leichter Hand liebenswürdige Figuren. Eine gelungene Mischung aus Humor, Liebe, Essen und unerfüllten Träume. Ein süßes, leichtes Buch. (Übers.: Marie-Luise Bezzenberger)
Tina Schröder
rezensiert für den Borromäusverein.
Ein Prinz für die Köchin
Muriel Zagha
Manhattan (2011)
414 S.
fest geb.