Weißes Licht

Cece Calhoun bereitet in Montana ihre Hochzeit mit Charlie Margolis, einem Kardioanästhesisten, vor. Dabei hilft ihr Garrett Meek, ein alter Freund aus Studientagen, der nun als Gepäckabfertiger am Flughafen arbeitet, sich um seinen kranken Vater Weißes Licht kümmert und zurückgezogen und grüblerisch in der ländlichen Idylle Montanas lebt. Ihm liegt Umweltschutz sehr am Herzen und er macht sich viele Gedanken um die Natur und den Klimawandel, das Verschwinden von Gletschern, die vielen Waldbrände. Höhepunkt ist der Tag der Hochzeit. Als Garrett die Trauzeremonie vornimmt, sackt der Bräutigam während des Ehegelübdes auf seinem Stuhl zusammen, er zittert und kann seiner Frau den Ring nicht anstecken. Er muss ins Bett, denn wie sich herausstellt, hat er sich mit dem Noro-Virus angesteckt. Cece tanzt ohne ihren Charlie. Es ist davon auszugehen, dass alle Gäste sich an diesem Abend angesteckt haben. Eric Puchner ist Dozent für kreatives Schreiben an der Johns Hopkins University in Baltimore und „New-York-Times“-Beststeller. Er schildert auf über 500 Seiten die Freude und Traurigkeit des Lebens.

Berthold Schäffner

Berthold Schäffner

rezensiert für den Borromäusverein.

Weißes Licht

Weißes Licht

Eric Puchner ; aus dem Englischen von pociao und [einem weiteren]
hanserblau (2025)

525 Seiten
fest geb.

MedienNr.: 623219
ISBN 978-3-446-28454-8
9783446284548
ca. 25,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: SL
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