Der ganz, ganz große Dino
Der kleine Dinosaurier Lenny teilt seine Bonbons in zwei Mengen, schließlich kommt gleich sein Freund, da sollen die Bonbons gerecht verteilt werden. Doch dann kommt ein großer Dinosaurier vorbei und will das ganze Glas Bonbons haben. Lenny aber
ist klug und stellt dem großen Dino Aufgaben, die dieser auch gleich erfüllt, doch der kleine Dinosaurier gibt sich nicht zufrieden: kann sein Freund doch alles noch besser! So lässt er den großen Dino hochhüpfen, einen Stein hochheben und noch vieles mehr. Tatsächlich erfüllt dieser alle Aufgaben. Doch dann schickt Lenny den Dino in eine gruselige Höhle. Diese stellt sich dann als Maul eines riesigen Dinos heraus, dem Freund Lennys. So wird der arrogante Dinosaurier plötzlich ganz kleinlaut und lernt am Ende, dass Teilen auch Spaß macht. - In Byrnes Bilderbuch über das Teilen erstrecken sich Text und Bild über die ganzen Seiten. Der Text ist je nachdem, welcher Dino spricht, in einer anderen Schrift verfasst und verläuft oft durch das Bild. Daher für Erstleser eher weniger zu empfehlen, zum Vorlesen ist die Altersempfehlung von 3 Jahren aber passend. Gerade Jungen werden dieses freche Bilderbuch mögen!
Anna Heinzle
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Der ganz, ganz große Dino
Richard Byrne
Langenscheidt (2013)
Pingpong
[14] Bl. : überw. Ill. (farb.)
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 3