Ein Stern für Finja
Finja und ihre Familie haben von ihrer Großtante ein Haus geerbt, in das sie einziehen. Es ist zwar alt und etwas baufällig, aber es ist auch voller Abenteuer und es birgt eine Menge Überraschungen, wie z.B. einen herrlich verwilderten Garten und
eine richtige Sternwarte. Tante Helene war nämlich "Himmelsforscherin" und in dem Haus, wie auch in der gesamten Geschichte, dreht sich alles um Sterne. Zusätzlich sorgen Finjas kleine Geschwister und die seltsame, aber nette Nachbarn für alltägliche Turbulenzen. - Die Geschichte wird immer wieder von Gedichten, Geschichtchen und Erklärungen zu Sternen und Sternbildern unterbrochen. Die unterhaltsame Familiengeschichte ist leicht zu lesen und gut zu verstehen. Viele bunte Bilder lockern die Kapitel auf. Als Lesefutter, vor allem für Mädchen ab 9 Jahren, kann das Buch empfohlen werden.
Emily Greschner
rezensiert für den Borromäusverein.
Ein Stern für Finja
Inge Meyer-Dietrich ; Anja Kiel. Mit farb. Bildern von Nina Dulleck
Ravensburger Buchverl. (2015)
137 S. : zahlr. Ill. (farb.)
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 9