Flo und der Schnüffelbüffel

Die unkonventionelle Flo hat einen schweren Stand in ihrer Klasse. Nur der von allen bewunderte Schanti hält zu ihr und wird im Lauf der Geschichte zum echten Freund. Flo lebt bei ihrer liebevollen, aber schusseligen Tante und verbringt die Wochenenden Flo und der Schnüffelbüffel und die Ferien bei ihrem geliebten "Opa" auf dem Land. Dort rettet sie einem neugeborenen Wasserbüffel das Leben. Flo versteht seine Sprache (und umgekehrt) und lernt von ihm einiges an "Wasserbüffelweisheit". Doch als Beistand in der Schule eignet er sich nicht wie erhofft ... Nach einigen Turbulenzen gibt es ein offenes, aber zuversichtlich stimmendes Ende. Die zehnjährige Flo erzählt die Geschichte in der Gegenwart und spricht die Leser(innen) manchmal direkt an. Ganz zwanglos fließen Begriffe wie Wunder oder segnen ein. Nebenbei lernt man einiges über das Verhalten der Wasserbüffel, die der Autor selbst züchtet. Ausdrucksvolle farbige Illustrationen von Julia Ginsburg lockern den Text auf. - Ein wunderbares Buch mit genau der richtigen Mischung aus Spannung und Gefühlen, Humor und kindgerecht philosophischen Gedanken. Allen Büchereien wärmstens empfohlen!

Monika Graf

Monika Graf

rezensiert für den Borromäusverein.

Flo und der Schnüffelbüffel

Flo und der Schnüffelbüffel

Max Moor. Mit Bildern von Julia Ginsbach
Rowohlt-Taschenbuch-Verl. (2017)

248 S. : Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 590497
ISBN 978-3-499-21773-9
9783499217739
ca. 9,99 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 8
Systematik: K
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