Die furchtlosen zwei von Bahnsteig 3
Ein dicker Täuberich namens Pommes und sein cleverer Kumpel Billy leben zufrieden im Bahnhof. Wenn da nur nicht die Menschen, genannt "Weichschnäbel" wären! Vor allem das "schwarze Monster", ein Bahnhofsangestellter, macht ihnen Angst. Droht er
nicht ständig, er würde ihnen den Garaus machen? Als sie eines Tages den süßen Täubchen aus dem Taubenschlag ihren Bahnhof zeigen wollen sind alle Tauben weg. Mit viel Mut, Witz und "Kack-Attacken" können sie gemeinsam die Tauben vor dem sicheren Tod retten. - Die köstliche Geschichte ist, wie immer bei J. Friedrich, mit viel Wortwitz und -schöpfungen erzählt, da hat einer "nicht mehr alle Körner im Kropf" oder manche Situation ist ziemlich "bekackt". Die einzelnen Charaktere der Tauben sind wunderbar herausgearbeitet und auch der Spannungsbogen wird gehalten. - Uneingeschränkte Empfehlung für alle Büchereien!
Lieselotte Banhardt
rezensiert für den Borromäusverein.
Die furchtlosen zwei von Bahnsteig 3
Joachim Friedrich
Thienemann (2014)
155 S. : Ill.
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 8