Ein Fall für den fantastischen Flusenwutz

Karl ist ein junger Detektiv und froh über seine Kollegin Elsa, die ihn immer tatkräftig unterstützt. Er hat seiner Tante zwar versprochen, nicht mehr in der Nachbarschaft zu ermitteln, aber Karl kann es nicht lassen. Schließlich wohnt er im seltsamsten Ein Fall für den fantastischen Flusenwutz Haus in einer besonders seltsamen Straße. Nicht jeder hat eine Hexe als Nachbarin oder gar einen Unsichtbaren, der unsichtbare Zettel fallen lässt. Eines Tages kommt der Händler Herr Aufschwatz zu Tante Zissi. Dieser hat so viele spannende Dinge dabei, dass man kaum glauben mag, dass er die alle in seinem Koffer hatte. Doch vor allem der Samen der Allwachspflanze spielt dabei im Buch noch eine große Rolle. Werden Karl und Elsa die Katastrophe verhindern können? Bekommt Karl die befürchteten 200 Jahre Hausarrest? Oder schaffen es die beiden, die Pflanze zu stoppen, bevor sie bis ins Unendliche wächst? – Die Geschichte rund um die Andersgasse 7 ist mit viel Witz erzählt. Man kann sich gut in die verschiedenen Charaktere einfühlen. Hier bekommen junge Leser einen Vorgeschmack auf Fantasyromane. Der Sprachstil lädt zum Weiterlesen ein. So kommen auch eher lesefaule Kinder auf den Geschmack. Zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder ab 7 Jahren!

Corinna Meierhöfer

Corinna Meierhöfer

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Ein Fall für den fantastischen Flusenwutz

Ein Fall für den fantastischen Flusenwutz

Christiane Schreiber ; mit Illustrationen der Autorin
Thienemann (2025)

Andersgasse 7 ; 1
156 Seiten : Illustrationen
fest geb.

MedienNr.: 622384
ISBN 978-3-522-18663-6
9783522186636
ca. 12,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 7
Systematik: K
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