Das verlorene Licht
Bea bietet mit dem Zauber-Eber, ihrem Adoptivgroßvater, im Großen Nordwald auf Irpa Heilkräuter und -tränke an und hütet die "Ewige Flamme". Diese ist der Garant für Licht auf Irpa, wo Dunkelheit und das Böse stetig zunehmen. Eines Tages ist
der etwas verwirrte Zauber-Eber verschwunden, um das Siegel des Rastlosen Schläfers zu überprüfen. Gemeinsam mit ihrer Zufallsbekanntschaft Cad begibt sich Bea auf eine abenteuerliche Reise, um den Großvater zu finden. Cad, Nachfahre des wahrscheinlich verschwundenen Volkes, das die Lichtquellen geschaffen hat, steht Bea als starker, schützender Weggefährte zur Seite. Auf ihrer Wanderung erhalten sie Hilfe von der Hexe Grotscha, besiegen Riesenkrabben, entwischen hungrigen Echsen und Tentakeln. Nachdem sie dem Rattendieb die geraubte "Ewige Flamme" wieder abgenommen haben, verlieren sie sie in Leeland an die grausamen Tikarri. Sind das Licht und Irpa noch zu retten? Man darf auf den zweiten Band gespannt sein. – Probert hat einen wunderschön illustrierten Comic über Mut und Freundschaft geschaffen, der farblich die verschiedenen Stimmungen sehr gut einfängt. Für jeden Bestand empfehlenswert.
Margit Düing Bommes
rezensiert für den Borromäusverein.
Das verlorene Licht
Tim Probert
Planet! (2026)
Lightfall ; Buch 1
253 Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10