Apfelblüten im August
Sky und Tara sind Halbschwestern, doch so unterschiedlich, wie man es sich nur denken kann. Tara lebt nur für ihre Musik, lebt ständig in der Angst verlassen zu werden und hat das Gefühl, nie dazu zu gehören. Sky studiert Jura, findet in Troy den
perfekten Mann, bekommt eine kleine Tochter. Doch während Tara mit ihrem Freund Aaron, Sohn Levy und der Crew erfolgreich tourt, stirbt Troy. Tara möchte Sky helfen, doch alte Schwesterrivalitäten brechen wieder auf. Es ist ein langer Weg, bis beide Schwestern zueinander finden. Doch Tara lernt, Vertrauen zu entwickeln. Sky überwindet ihre Trauer und beginnt, ihr Leben wieder mit Freude zu gestalten. - Ann Pearlman lässt die beiden Schwestern abwechselnd aus der Ich-Perspektive erzählen. So lassen sich die Gefühle nachvollziehen. Davon ist das Buch allerdings leicht überfrachtet, die Handlung ist häufig vorhersehbar. Nur für Leserinnen mit Freude an leichter, amerikanischer Unterhaltung geeignet. (Übers.: Christine Strüh)
Tina Schröder
rezensiert für den Borromäusverein.
Apfelblüten im August
Ann Pearlman
Marion von Schröder (2012)
362 S.
kt.