Hazel und der Aufräumroboter
Hazel ist eine Haselmaus, die in einem Baum wohnt und nun ihre Haselnuss sucht. Wo könnte sie nur stecken? Da kommt Matz der Spatz vorbei und schlägt vor, dass sie ja mal aufräumen könnte. Darauf hat die Maus aber so gar keine Lust. Daher bringt
Matz einen Aufräumroboter mit. Dieser räumt der Maus alles fein säuberlich auf und findet sogar mehrere Haselnüsse. Das Problem scheint behoben. Der Roboter zieht bei der Maus ein und alle sind glücklich. Nur merkt der Roboter nun, wie schön es ist, faul zu sein, und schon sieht es wieder so schrecklich unaufgeräumt aus. Wie nur lässt sich das Chaos langfristig beheben? Ob die beiden es wohl schaffen? – Ein lustiges Kinderbuch zu einem Thema, das alle Kinder und Erwachsene aus eigener Erfahrung kennen. Wer räumt schon gerne auf? Und wie praktisch wäre so ein Roboter. Das Ende der Geschichte ist, dass es wohl am leichtesten ist, entstandene Unordnung gleich zu beheben und nicht abzuwarten, bis man sie nicht mehr überblickt. Daher ein Buch mit Lerneffekt. Die Bilder sind schön gestaltet und auch der Text ist kurz und klar verständlich. Daher eine klare Leseempfehlung.
Corinna Meierhöfer
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Hazel und der Aufräumroboter
Xóchil Schütz ; Illustrationen: Horst Hellmeier
Carlsen (2024)
[32] Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 3