That's not my name

Drew ist ein 17-jähriger Junge, der sich mit ganz normalen Gegebenheiten seines Alters herumärgern muss – Schule, die erste Liebe ... Doch plötzlich kommt er in den Verdacht, seiner Freundin Lola etwas angetan zu haben. Diese wird seit nunmehr That's not my name fünf Wochen vermisst. Er selbst weiß, dass er nichts mit ihrem Verschwinden zu tun hat, und wird fast wahnsinnig an der Vorstellung, dass der Sheriff nur gegen ihn ermittelt. Gleichzeitig wird ein junges Mädchen aufgefunden, das sich an nichts erinnern kann. Gut, dass sich kurz darauf ein Mann findet, der das Mädchen vermisst und in seine Obhut nimmt. Oder ist es nicht, wie es scheint? – In diesem Thriller ist vieles nicht so, wie es zuerst vermutet werden könnte. Die Kapitel erzählen abwechselnd einmal aus der Sicht von Drew und einmal von Seiten des verwirrten Mädchens. Die Autorin schafft es, dass man ab der ersten Seite mitfiebert. Man wünscht sich, dass bei dem Mädchen alles gut wird, und man hofft, dass Drew seine Unschuld beweisen kann und Lola gefunden wird. Ob es am Ende so kommt, bleibt bis zum Schluss unklar. Das Ende ist hervorragend gemacht. Eine klare Leseempfehlung für alle Krimi-Fans.

Corinna Meierhöfer

Corinna Meierhöfer

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

That's not my name

That's not my name

Megan Lally ; aus dem Englischen von Stefanie Frida Lemke
Carlsen (2025)

379 Seiten
kt.

MedienNr.: 621050
ISBN 978-3-551-58596-7
9783551585967
ca. 17,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: J
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