Der kleine Perry im Reich der 42 Welten
Beim Flug durch den Hyperraum gibt es einen technischen Defekt des Raumschiffes, der die Besatzung – Kinder, Roboter und den telekinetisch und -pathisch begabten Mausbiber Gucky – dazu zwingt, auf einem der 42 Planeten des Wegasystems zu landen.
Das erweist sich als gefährlich wegen unberechenbarer Gammastürme und Kämpfen zwischen den Bewohnern verschiedener Planeten. Und wieder sind es die Fähigkeiten der Kinder, die den jahrelangen Streit schlichten, Kinder retten und ein für alle glückliches Ende herbeiführen. Die wichtigste Botschaft hier: besser erst mit dem Kontrahenten reden, als sofort mit Aggression einen Streit eskalieren zu lassen. Im vorliegenden Fall beruhte der Streit nur auf Missverständnissen. Dieser zweite Teil (vgl.: BP/mp 24/69) hält erneut den Erwachsenen einen Spiegel vor und lässt die Kinder als bessere Menschen erscheinen. Bunte Bilder, fantasievoll entwickelte Bewohner:innen verschiedener Planeten können für junge Leser:innen attraktiv sein, die Zahl 42 hat vermutlich nur für erwachsene Fans von Douglas Adams eine Bedeutung.
Lotte Schüler
rezensiert für den Borromäusverein.
Der kleine Perry im Reich der 42 Welten
Olaf Brill & Zeichnungen: Michael Vogt
Carlsen Comics (2024)
Die Abenteuer des jungen Perry Rhodan ; 2
94 Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 8