Die Kunst, sich zu verändern

Wandel kann wichtig sein, doch wie geht das und wie überwinde ich festgefahrene Gewohnheiten? Jeder Mensch erhalte zu Beginn seines Lebens eine Art Spielebox, in der einige Lebensoptionen bereits (z.B. durch Erziehung) vorgegeben sind. Mit diesem Die Kunst, sich zu verändern Bild beschreibt Harald Koisser, Philosoph und Coach, die Ausgangsposition eines jeden Menschen. Doch in jedem von uns steckt Koisser zufolge ein Verwandlungskünstler, den niemand daran hindert, seiner Spielebox neue Bausteine hinzuzufügen. Diese Kunst einzuüben, ist das Anliegen dieses Buches. "Betrachten Sie dieses Buch als Erinnerung an verschüttete Selbstverständlichkeiten", schreibt er. Deshalb ist das Buch als Übungsbuch konzipiert, mit vielen Ideen, die der Autor in Coachings ausprobiert hat. Die Gelegenheiten zu Veränderungen im Laufe des Lebens, aber auch die Ängste und Widerstände, die jemanden davon abhalten, umschreibt der Autor als "Tore" und entsprechende "Torhüter". Gerade aufgrund seines geringen Umfangs (159 S. auf etwas dickerem Papier) behält der Ratgeber Wesentliches im Auge, Werte werden diskutiert und Reduktion und Stille propagiert. Erfrischend!

Lieselotte Banhardt

Lieselotte Banhardt

rezensiert für den Borromäusverein.

Die Kunst, sich zu verändern

Die Kunst, sich zu verändern

Harald Koisser
Orac (2016)

159 S.
fest geb.

MedienNr.: 845202
ISBN 978-3-7015-0589-0
9783701505890
ca. 19,90 € Preis ohne Gewähr
Systematik: Ps
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