Als Opa einmal der Kaiser von China war

Der Opa von Nike und ihren Geschwistern ist der beste Opa der Welt. Manchmal behauptet er, Caesar oder Napoleon oder Franz Beckenbauer zu heißen und er wird an seinem Geburtstag nächste Woche auch nicht 75, sondern 112 Jahre alt. Die Enkelkinder Als Opa einmal der Kaiser von China war nennen Großvater deshalb "Quatsch-Opa", auch wenn die Eltern das gar nicht lustig finden. Zum Geburtstag laden die Enkelkinder ihren kaiserlichen Großvater in den Zoo ein. Aber schon am Kassenhäuschen ist der alte Mann plötzlich verschwunden. Schließlich finden sie ihn im Raubtierhaus, beim Löwenfüttern. Mit diesem Opa ist es nie langweilig, und die Kinder lieben und verstehen ihn so, wie er ist. Gemeinsam haben sie einen aufregenden Tag im Zoo und liefern Opa schließlich wieder wohlbehalten in seinem Hotel, Pardon, Heim ab. – Ein turbulentes und fantasievolles Buch über den verwirrten, aber dennoch fröhlichen Opa, den die Kinder so lieben und annehmen, wie er ist. Eine tolle Sichtweise und sicherlich eine gute Möglichkeit, mit Kindern ins Gespräch über Demenz zu kommen.

Pauline Lindner

Pauline Lindner

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Als Opa einmal der Kaiser von China war

Als Opa einmal der Kaiser von China war

Stefan Berg ; [Illustrationen]: Claudia Weikert
Sauerländer (2024)

[40] Seiten : farbig
fest geb.

MedienNr.: 618869
ISBN 978-3-7373-7285-5
9783737372855
ca. 15,90 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 4
Systematik: KK
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