Die Flüsse von London - 10. Und wenn sie nicht gestorben sind ...
Olympia und Chelsea, die unternehmungslustigen Töchter der Flussgöttin Themse, machen einen magischen Maulbeerbaum sichtbar. Dadurch brechen sie allerdings einen Bann, der einen verschwundenen Künstler aus dem Reich der Nyphen befreit. Als rachsüchtiger
Geist lässt er zahlreiche Märchen mit blutigen Folgen Realität werden. Da Peter Grant derweil anderweitig beschäftigt ist, liegt es an den Flusstöchtern, das Chaos zu bewältigen. Der amüsante Fantasykrimi in solider Grafik durch ein spanisches Team spielt mit Märchen und Mythen, die in die Gegenwart versetzt werden. Mit Humor, Geisteraction, skurrilen Charakteren und manchen Wendungen liefert der zehnte Band (zuletzt: BP/mp 22/1030) als vierteilige Miniserie wieder die bewährten Elemente der Serie. Statt Hintergrundinformationen und Gagseiten enthält der Anhang lediglich Skizzen und Angaben zum Seitenkonzept.
Gregor Ries
rezensiert für den Borromäusverein.
Die Flüsse von London - 10. Und wenn sie nicht gestorben sind ...
geschaffen von Ben Aaronovitch ; story von Celeste Bronfman ; Zeichnungen von José Maria Beroy ; Übersetzung von Kerstin Fricke
Panini Comics (2023)
Die Flüsse von London ; 10
[unpaginiert] : farbig
kt.