Kagen no Tsuki - Im letzten Viertel des Mondes - 1
Die 17-jährige Mizuki leidet unter ihrer Stiefmutter und ihrer Stiefschwester, die zugleich ihre Halbschwester ist. So beschließt sie, wegzulaufen. In dieser trostlosen Lage trifft sie einen gutaussehenden blonden Straßenmusiker. Sofort spüren
die beiden eine tiefe Verbundenheit. Gemeinsam verleben sie unbeschwerte Tage in einer verfallenen Villa, bis Mizuki zu sehr klammert und Adam nach England zurückkehren will. Zur selben Zeit liegt die Grundschülerin Hotaru im Koma. Sie träumt von ihrer Katze und einer Villa. Aus dem Krankenhaus entlassen, entdeckt das Kind tatsächlich dieses Gebäude, wo sie Mizuki trifft. Diese kann die Villa nicht verlassen, hat Gedächtnislücken und sehnt sich verzweifelt nach Adam. Hotaru kehrt mit Freundinnen in das Haus zurück, um Mizuki zu helfen, doch nur Hotaru kann die junge Frau sehen. Die Kinder beschließen, nach Adam zu forschen. Eine bittersüße Lovestory, bei der Realität und Traum verschwimmen und überraschende Wendungen die Spannung immer wieder steigern. Die fein gezeichneten Protagonisten, deren Gesichtsausdrücke ihre Emotionen deutlich machen, und die mysteriöse Atmosphäre versprechen vergnügliche Lesestunden.
Ursula Reich
rezensiert für den Borromäusverein.
Kagen no Tsuki - Im letzten Viertel des Mondes - 1
Story & Zeichnungen: Ai Yazawa ; Übersetzung: Nana Umino
Panini Manga (2026)
Kagen no Tsuki - Im letzten Viertel des Mondes ; 1
[unpaginiert]
kt.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 15