Gefahr am Amazonas
Das magische Baumhaus (zuletzt: BP/mp 24/920) der Fee Morgan ermöglicht Anne und Philipp abenteuerliche Reisen zu vergangenen Zeiten und fremden Kulturen. Auf einer weiteren Reise müssen sie das zweite von vier Artefakten zur Rettung der Fee finden.
Einen hilfreichen Begleiter mit Niedlichkeits-Faktor haben sie in Gestalt von Maus Mimi. Dank magischer Fähigkeiten des Baumhauses gelangen sie in den Regenwald am Amazonas und beginnen dort die Suche nach dem zweiten Artefakt. Nebenbei sollen die Leser dabei ein paar Fakten über das Gebiet lernen: die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt und deren Bedrohung. Bedroht werden auch die Kinder von den bekannten Gefahren: Piranhas und Leoparden. Dank der Hilfe von Mimi und einem kleinen Affen finden sie wohlbehalten ihr Baumhaus wieder, bekommen das zweite Artefakt und gelangen dank der Magie des Hauses auch wieder nach Hause. Ein paar Fakten über den Amazonas-Regenwald erfahren die Kinder am Ende, oberflächlich und im besten Fall Interesse an mehr weckend. Aber noch ist Fee Morgan nicht gerettet und vermutlich müssen die beiden Kinder noch zwei weitere Abenteuer in zwei weiteren Bänden bestehen, was beim Einstellen berücksichtigt werden sollte.
Lotte Schüler
rezensiert für den Borromäusverein.
Gefahr am Amazonas
Mary Pope Osborne ; [Textadaption:] Jenny Laird ; illustriert von Kelly & Nichole Matthews ; aus dem Amerikanischen übersetzt von Franziska Jaekel
Loewe Graphix (2025)
Das magische Baumhaus ; Band 6
176 Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 7