Schipp, schipp, hurra!
Nach einer Sendung im Fernsehen ist Ebru voll im Wikingerfieber. Dass der ehemalige Hausmeister der Kita Wunderwinkel den gleichen Namen trägt, wie ein Wikingerhäuptling, regt ihre Fantasie zusätzlich an. Zusammen mit ihren Freunden Ola, Benno und
Smart, dem Roboter, besucht sie ihn. Und bald ist die schönste Schatzsuche in vollem Gange. Das vorher noch die eine oder andere Erfindung gemacht werden muss, ist klar. – Spielerisch werden den Kindern hier die Abläufe erklärt, wie es zu Erfindungen kommt und wie sie umgesetzt werden können. Die benötigten "Zutaten" sind alles gebrauchte Geräte, die wiederverwendet werden. Recycling und Upcycling in reinster Form. Ergänzt wird die Geschichte durch einen Basteltipp am Ende. Warum die Kinder allerdings ohne Erlaubnis die Kita für längere Zeit verlassen dürfen, wird nicht erklärt. Ob alle Sachverhalte für die Zielgruppe nachvollziehbar sind, ist fraglich, kann aber zu weiterführenden Gesprächen animieren. Band 3 der "Die Erfinderbande" (Bd. 1: Auf die Schrauben, fertig los, BP/mp 23/914)
Angela Hagen
rezensiert für den Borromäusverein.
Schipp, schipp, hurra!
Nicolas Gorny ; mit Bildern von Gloria Jasionowski
ellermann im Dressler Verlag GmbH (2024)
Die Erfinder-Bande
86 Seiten : Illustrationen (farbig)
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 4