Mira und der weiße Drache
Mira soll die Herbstferien bei ihrer langweiligen Tante Lisbeth verbringen, worüber sie ganz und gar nicht begeistert ist. Aber dann kommt alles ganz anders. Ein spannendes Abenteuer beginnt, als sie auf der Hinreise im Zug die kleine Hexe Miranda
trifft. Da Miranda nicht lesen kann, muss sie Mira bitten, ihr den Zauberspruch auf dem magischen Zettel vorzulesen. Der Spruch soll Miranda helfen, das Buch der Metamorphosen zu finden, welches die guten Zauberer dringend brauchen. Leider suchen auch die schwarzen Zauberer nach dem Buch und so geraten die beiden Mädchen zwischen die Fronten der beiden Parteien. - Die Leser werden in eine wunderbare Fantasiewelt entführt: mit sprechenden Haustieren, Zaubergärten, Drachen und anderen magischen Wesen. Ein ganz bezauberndes und spannendes Buch für junge Leser.
Christiane Kühr
rezensiert für den Borromäusverein.
Mira und der weiße Drache
Margit Ruile
Ars-Ed. (2012)
235 S. : Ill.
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 9