Ein kleines schwarzes Dings

Bruno ist unscheinbar, aber er hat die fantastische Gabe, sich in alles verwandeln zu können: in Dromedare, Krokodile, Möwen und Giraffen zum Beispiel. Dank dieser Verwandlungskunst glaubt er, Spielkameraden finden zu können, doch da irrt er sich Ein kleines schwarzes Dings - bis er eines Tages auf ein kleines Ding trifft, das ähnlich ist wie er. - Vieles steckt in diesem Buch, was die jungen Betrachter mit Interesse aufnehmen werden: exotische Tiere, Farben und Formen zum Vergleichen und nicht zuletzt die Zahlen, weil sich die Tiere von Bild zu Bild vermehren. So sind ganz folgerichtig die Szenenbilder sehr reduziert und auch die Geschichte bietet nicht viel mehr als den roten Faden der Suche nach jemandem zum Spielen. Aber gerade dieser minimale erzählerische und ästhetische Aufwand ist das große Plus dieses Buches, eben weil sich die Kinder auf das konzentrieren können, was ihnen geboten wird und das ist genug. - Ein so schönes Abzählbuch mit Tieren wie dieses ist bestens geeignet, das Lese- und Rechen-Interesse kleiner Kinder zu fördern.

Dominique Moldehn

Dominique Moldehn

rezensiert für den Borromäusverein.

Ein kleines schwarzes Dings

Ein kleines schwarzes Dings

Emilio Urberuaga
Dressler (2013)

[16] Bl. : überw. Ill. (farb.)
fest geb.

MedienNr.: 376141
ISBN 978-3-7915-2079-7
9783791520797
ca. 12,95 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 3
Systematik: KK
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