Gianna, die Tochter des Bankiers
Als ihr Vater stirbt wird Gianna schon als kleines Mädchen dem reichen Bankier d`Avanzini versprochen.Sie erlebt zunächst eine unbeschwerte Kindheit im Hause der Medicis, wo sie wie eine eigene Tochter behandelt wird.Als ihr Ziehvater stirbt,wird
sie im Alter von vierzehn Jahrem mit ihrem sehr viel älteren Verlobten verheiratet. Ihre Kindheit ist jäh zu Ende. Plötzlich muss sie Ehe- und Hausfrauenpflichten übernehmen, denen sie nicht gewachsen ist.Aus Unwissenheit und Verbundenheit mit den Medicis gerät sie in politische Machenschaften, in denen der fanatische Mönch Savonarola eine große Rolle spielt.Spannender historischer Roman mit großem authentischem geschichtlichen Hintergrund.
Christiane Kühr
rezensiert für den Borromäusverein.
Gianna, die Tochter des Bankiers
Jill Kohner
Stieglitz-Verl. (2009)
296 S.
fest geb.