Am Fuß des träumenden Berges
Audrey trägt die Schuld am Bootsunfall ihres jüngeren Bruders. Deshalb wurde ihre Verlobung gelöst und ihre Eltern wandten sich von ihr ab. Audreys einzige Chance ist es, den Heiratsantrag von Matthew anzunehmen, der in Kenia eine Teeplantage betreibt.
Schon auf dem Schiff dorthin findet Audrey eine Freundin und mit Matthew scheinen ihre Träume in Erfüllung zu gehen. Doch dann zieht Matthew in den Krieg und ihr gemeinsamer Sohn stirbt an Gelbfieber. Audreys Vergangenheit scheint sie wieder einzuholen. - Obwohl der Roman vielversprechend beginnt, flacht er gegen Ende ab, wirkt gehetzt und klischeebeladen. Schade. Nur Leserinnen sehr leichter Lektüre zu empfehlen.
Tina Schröder
rezensiert für den Borromäusverein.
Am Fuß des träumenden Berges
Julie Peters
Wunderlich (2013)
462 S.
kt.