Vier Frauen und ein See
Vier Sommer lang trafen sich Veronica, Emily, Elizabeth und Rachel im Feriencamp am See von Michigan. Bald waren sie unzertrennlich und gaben sich den Namen Cover girls. Ein vierblätteriges Kleeblatt, das sie auf einer Wiese fanden, sollte ihre Gemeinsamkeit
festschreiben. Doch dann treten plötzlich Missverständnisse und ein Verrat auf und reißen die Gemeinschaft auseinander. Viele Jahre später erhalten sie einen Brief von Emily, die ihnen mitteilt, dass sie an Krebs erkrankt sei und nur noch kurze Zeit zu leben habe. In ihrem Vermächtnis beschließt sie, dass das Camp an ihre Freundinnen gehen soll, sobald die bereit sind, gemeinsam eine Woche in dem Camp zu verbringen. Die drei Frauen wollen es versuchen und es gelingt ihnen, die alten Differenzen abzubauen. - Eine sehr unterhaltsame und berührende Erzählung, die aufzeigt, dass es immer einen Weg zurückgibt. Sehr zu empfehlen.
Elfriede Bergold
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Vier Frauen und ein See
Viola Shipman ; aus dem amerikanischen Englisch von Anita Nirschl
Krüger (2022)
415 Seiten
kt.