Darth Paper schlägt zurück
Dwight ist deprimiert, weil seine beste Freundin auf eine Privatschule gewechselt ist. Dazu kommen Probleme mit Harvey. Der möchte Dwight, der mit seinem Origami-Yoda im Mittelpunkt steht, in der Schule ausstechen. Deshalb kommt er mit einem Darth-Vader
aus Papier und versucht alles, um Dwight schlecht zu machen. Als Dwights Origami-Yoda-Orakel einer Schülerin den Untergang prophezeit, bekommt Dwight richtig Ärger. Als die Rektorin davon erfährt, wertet sie das als Bedrohung und ruft den Schulausschuss zusammen. Nun ist es an Tom und seinen Freunden, Pluspunkte für Dwight zu sammeln. Sie schreiben eine Akte, in der sie jeweils über ihre Erfahrungen mit Dwight berichten. Nur Harvey ergänzt die positiven Berichte durch seine negative Meinung. Als der Ausschuss tagt, können die vorgetragenen guten Taten die Ausschussmitglieder nicht umstimmen. Dafür ist aber Dwights Mutter jetzt überzeugt, dass ihr Sohn besonders fantasievoll und gutmütig ist und an eine Privatschule gehört, natürlich zufällig an die Schule mit Dwights Freundin. - Das zweite Buch mit den Geschichten von Dwight, Tom und Harvey (nach "Yoda ich bin. Alles ich weiß!": BP/mp 11/730) zeigt wieder in etwas fantasievoller Form den Schulalltag, wo der Einzelne versucht dazuzugehören. Gleichzeitig ist es eine Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt, auch in schwierigen Situationen. Als Fortsetzung nicht nur für Star-War-Fans breit einsetzbar. (Übers.: Dietmar Schmidt)
Brigitte Hölzle
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Darth Paper schlägt zurück
Tom Angleberger
Baumhaus-Verl. (2011)
Origami-Yoda ; 2
169 S. : zahlr. Ill.
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10