Die Erbin
Isabella lebt zusammen mit ihrem Lebensgefährten als Fotografin in Frankfurt, als sie unerwartet von einem Notar angerufen wird, der ihr mitteilt, dass sie am Bodensee eine Villa geerbt hat. Ada, die Erblasserin, ist ihr völlig unbekannt und sie
beschließt, an den Bodensee zu reisen, um das Geheimnis zu lösen. Dort trifft sie auf Chris, den Nachbarn, und gemeinsam versuchen sie, den Spuren zu folgen. Im Zug der Nachforschungen kommen sie Ada immer näher und gemeinsam decken sie ein Verbrechen auf. Zugleich kommt Isabella auf ein wohlbehütetes Geheimnis ihrer Familie. Auch zwischen Isabella und Chris entwickelt sich eine starke Zuneigung. - Ein sehr spannend erzählter Bodensee-Roman, der viele verschlungene Pfade entdeckt, die überraschen. Allen sehr zu empfehlen.
Elfriede Bergold
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Die Erbin
Sibylle Baillon
Gmeiner (2023)
Bodensee-Saga – Wie Spuren am See ; [1]
362 Seiten
kt.