Das kleine Hotel am Getreidemarkt
Marille hat in einer nicht namentlich genannten süddeutschen Stadt (als Vorbild ist Regensburg zu erkennen) ein historisches kleines Gebäude günstig erworben und daraus mit der Hilfe ihres Freundes Ferdinand ein kleines Wohlfühlhotel geschaffen.
Dass es auch einmal zu einem Zufluchtsort für einen geflüchteten Afghanen werden kann, war nicht geplant und wird noch zur Herausforderung werden. Es gibt noch Astrid aus dem Reisebüro, die noch dringend Anschluss sucht und Marille ihre Freundschaft anbietet. Doch deren Bruder, ein überzeugter Neonazi, bringt kurz darauf großes Unheil über den Getreidemarkt ... – Ein sehr unterhaltsamer Roman über Freundschaft, Mut und Hoffnung, allen Büchereien sehr zu empfehlen.
Elfriede Bergold
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Das kleine Hotel am Getreidemarkt
Gerda Stauner
Gmeiner (2026)
310 Seiten
kt.