William Wenton und das geheimnisvolle Portal
William hat neuerdings seltsame Anfälle, bei denen er halluziniert und seiner Umwelt gefährlich wird. Zum Glück trifft er im "Institut für posthumane Forschung" seinen Großvater wieder. Sie müssen eine gefährliche Mission erfüllen, denn der
Erzschurke Talley droht aufgetaut zu werden. Zu Forschungszwecken werden Williams Anfälle provoziert und so schrecklich sie sind, bringen sie ihn doch der Lösung des Geheimnisses näher. Außerdem muss er sich mit den Gefühlen für seine beste Freundin auseinandersetzten. - Nahtlos knüpft dieses Abenteuer am Vorgänger (BP/mp 17/1053) an. Es ist durchaus möglich, der Handlung hier zu folgen, ohne den ersten Band zu kennen; aber da einige fantastische Gegenstände und Handlungen eine Rolle spielen, entgehen wahrscheinlich die Feinheiten und Anspielungen. Doch gerade diese Zukunftsvisionen sind ja das Originelle. Sprecher R. Strecker meistert seinen Part gewohnt souverän und haucht allen Figuren Leben ein. - Unbedingt empfohlen für Büchereien, die das erste Abenteuer anbieten.
Astrid Frey
rezensiert für den Borromäusverein.
William Wenton und das geheimnisvolle Portal
Bobbie Peers. Gelesen von Rainer Strecker
Silberfisch (2017)
William Wenton ; [2]
3 CD (ca. 224 Min.)
CD
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10