Hippo und der Bienen-Summ-Mit
Hippo ist mit seiner Oma zu Besuch bei seiner Tante Grete Petete, als ihnen ein altes Foto von Oma in die Hand fällt. Auffällig ist, dass auf dem Bild viel mehr Blumen, Sträucher und Büsche zu sehen sind. Oma erinnert sich, dass früher auch immer
im Frühling ein Summen und Brummen zu hören war. Nachts kommt die Biene Bibi zu Hippo und als die Sonne aufgeht, zeigt sie ihm, warum es immer weniger Bienen gibt. Sie zeigt ihm die Gärten, in denen ein Mähroboter alle Blumen sofort abmäht. Zusammen mit seinen Freunden überlegt Hippo sich, wie sie das Problem in die Köpfe der anderen Bewohner bekommen könnten. Sie finden eine witzige Lösung. - Das Buch ist schön anzuschauen, weil die Illustrationen sehr ansprechend sind. Die Seiten sind stabil und gut für kleine Kinder greifbar. Leider sind im Buch Sprünge, die nicht nachvollziehbar sind. So erscheinen plötzlich die Freunde im Buch ohne jeglichen Zusammenhang. Das gestaltet das Vorlesen etwas verwirrend. Das Thema mit den Bienen ist jedoch wichtig und auch, dass die Kleinsten an das Problem herangeführt werden, ist sinnvoll. Dies wird in dem Buch gut umgesetzt.
Corinna Meierhöfer
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Hippo und der Bienen-Summ-Mit
Ferdinand Auhser ; Illustrationen von Manuela Wildauer und [einer weiteren]
Vermes-Verlag (2023)
30 Seiten : Illustrationen (farbig)
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 3