Der Pinguin auf die Wiesn ging
Im Münchner Zoo träumt ein Pinguin davon, einmal zu entkommen und die Wiesn zu erleben. Er träumt von Achterbahn und Riesenrad, von Autoscooter und Geisterbahn. Eines Tages gelingt ihm die Flucht, und dann ist er plötzlich mittendrin: „Laute
Musik und bunte Lichter, Gekreisch und lachende Gesichter, der Duft von Zuckerwatte, Fisch. Ein ganz besonderes Gemisch! So hat er sich die Wiesn-Welt nicht mal im Traume vorgestellt.“ Aber wie groß ist seine Enttäuschung! Nirgendwo darf er hinein, weil er zu klein ist und kein Geld hat. Doch als er vor einem Stand steht, wo es durch Dosenwerfen etwas zu gewinnen gibt, hat er eine geniale Idee. Damit beginnt für den kleinen Pinguin ein Abenteuer, das es in sich hat. - Diese liebevolle, in Reimform erzählte, fröhlich und plakativ illustrierte Geschichte haben sich Mutter und Sohn, Barbara Schmidt (geb. 1952, Autorin) und Dirk Schmidt (geb. 1980, Illustrator) erdacht und kann empfohlen werden für Kinder ab vier Jahren.
Christiane Raeder
rezensiert für den Borromäusverein.
Der Pinguin auf die Wiesn ging
Barbara Schmidt & Dirk Schmidt (Illustrator)
Kunstmann (2023)
[36] Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 4