Die Riesen von Atlantis
Im sagenumwobenen Atlantis erleben Esperanza, Basil, Flamel und Fibus nicht nur unterschiedliche Projektionen der versunkenen Stadt, sie müssen sich auch einer weiteren gefährlichen Aufgabe stellen. Nur wer Intelligenz, Hilfsbereitschaft und Toleranz
aufweist und identifizieren kann, ist in der Lage, das Heer der Riesen zu besiegen. Nicht einfach, aber für das Quartett ein lösbares Problem – wäre da nicht die Eiserne Maske und die von ihr erschaffenen Cyborgs, Graf und Gräfin von Hephaistos. Um deren vernichtende Angriffe abzuwehren, erhalten die Freunde unerwartet Hilfe von Salamandra, die sich den dunklen Machenschaften der Eisernen Maske widersetzt. Am Ende aber hat Letztere doch die Oberhand und die Freunde werden getrennt. Ein Lebewohl für immer? Man darf auf den vierten und letzten Teil gespannt sein. Die Story ist nicht ganz so fesselnd wie in den ersten Bänden (zuletzt: Das verbotene Labyrinth – BP/mp 25/59) und bezieht die Leser:innen auch nicht so direkt ein, die Illustrationen überzeugen hingegen wieder vollkommen. Als Folgeband unbedingt empfohlen.
Margit Düing Bommes
rezensiert für den Borromäusverein.
Die Riesen von Atlantis
written by Nicolas Beuglet and Maxime Fontaine ; illustrated by Alessandro Barbucci and Alexandre Saint-Genez ; aus dem Französischen von Swantje Baumgart
toonfish (2025)
Der Alchimist ; 3
54 Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10