Elfies Zauberbuch - 2. Die Sage der Zikaden
Die zweite Station der Reise in der mobilen Buchhandlung, einem Doppeldeckerbus von Elfies großer Schwester, führt sie zu dem Schriftsteller Allistair Kinloch. Der war ein guter Freund Mélusines, der verstorbenen Mutter der drei Mädchen. Er lebt
jetzt in einem Dorf in der Provence, wo er einen Bestseller verfasst hat. Seit jedoch seine alte Schreibmaschine, ein Geschenk Mélusines, gestohlen wurde, quält ihn eine Schreibblockade. Außerdem ist sein Haus Ziel rätselhafter Angriffe. Das aktiviert sofort Elfies Spürsinn. Zwischen geschwisterlichem Streit und dem Treffen mit merkwürdigen Dorfbewohnern entfaltet sich wieder ein zauberhaftes Universum aus fröhlichen Bildern und liebenswerten Personen. Mit Elfies Magie entstehen aus drei Origami-Mäusen drei übereifrige echte Mäuse. Die sollen Elfie beim Lösen der Rätsel um die merkwürdigen Vorgänge im Dorf helfen, stiften allerdings mehr Verwirrung und dabei Heiterkeit bei den Leser:innen. Am Ende lösen sich wieder sämtliche Konflikte zur Zufriedenheit aller. Mit seinen heiteren Bildern und fröhlichen Szenen lässt sich auch dieser Band (vgl.: BP/mp 24/364) als problemlose Unterhaltungslektüre mit der Botschaft, dass mit Freundlichkeit mehr erreicht werden kann als mit schlechter Laune, empfehlen.
Lotte Schüler
rezensiert für den Borromäusverein.
Elfies Zauberbuch - 2. Die Sage der Zikaden
Szenario: Christophe Arleston [und eine weitere] ; Zeichnungen: Mini Ludvin ; aus dem Französischen von Désirée Schneider
toonfish (2024)
Elfies Zauberbuch ; 2
79 Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10