Adeline und die Reimmaschine
Die kleine Hexe Adeline lebt in ihrem Hexenhäuschen am Waldrand mit ihren eingetopften Zaubernüssen. Eines Tages landet eine lebendige Reimmaschine in ihrer Küche. Ihr Erfinder Herr Ferdinand hat sie aus seinem Laden geworfen, um Platz für Eismaschinen
zu schaffen. Die Maschine erinnert an das reimende Sams von Paul Maar, kann ebenso reimen und Gedichte verfassen. Im Inneren hat sie einen Topf mit fast allen Wörtern, aus denen ein Greifarm das passende Reimwort herausfischt. Adeline bekommt Besuch von der gemeinen Tante Edelgraut, die die Maschine verspottet und sie verzaubern möchte. Zum Glück kommt Herr Ferdinand vorbei und repariert sie. Schließlich bleibt die Maschine für immer bei Adeline und sie zaubern und reimen gemeinsam. – Den grauen Illustrationsseiten hätte Farbe gutgetan; dennoch eignet sich die Geschichte prima zum Vor- und Selberlesen für kleine Reimfreundinnen und Reimfreunde.
Melanie Schubert
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Adeline und die Reimmaschine
Christine Willfurth ; Illustrationen von Dana Gerber
Paulina-Verlag (2025)
144 Seiten : Illustrationen
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 8