Ein Eis für Engelchen

Olaf und Fine ziehen von Basel nach Worms in ein altes Haus mit einem großen verwilderten Garten. Ihre Mutter ist Malerin und sprüht vor lauter Energie, dieses Haus bewohnbar zu machen. Eine Detektivausrüstung für Olaf und ein altes Buch über Ein Eis für Engelchen die Einführung in die Magie versüßen den Geschwistern die Umstellung. Onkel Walter spielt dabei eine besondere Rolle. Seine Maxime ist, alles geht mit Eis und Musik einfacher. Doch der eigentliche Held ist Engelchen, der Familien-Dackel. Nach der Dom-Führung ist Engelchen verschwunden. An der Fassade des Doms entdecken sie einen steinernen Dackel und sind überzeugt, ihr Engelchen wurde verzaubert. Schließlich verkünden die umherfliegenden frechen Raben, dass mit Magie zu rechnen sei. Zumindest steht es so in Fines Zauberbuch. Doch kein Spruch kann den Hund entzaubern. Ein Priester klärt sie über die Geschichte des Wormser-Dom-Dackels auf und mit dem Spurenpulver aus der Detektivtasche finden sie nicht nur Engelchen wieder, sondern auch Onkel Walter, der das Lieblingseis für Engelchen gekauft hat. - Unterhaltsam ist die Geschichte vom Wormser- Dom- Dackel in die Handlung eingebettet. Mit Lesebändchen und kleinen Extras ist das Buch für Erstleser/-innen ab 8 Jahren auch außerhalb von Worms geeignet. Die schwarz-weißen Illustrationen begleiten die Handlung und einzelne fettgedruckte Sätze sorgen für Leseanreize.

Manuela Hantschel

Manuela Hantschel

rezensiert für den Borromäusverein.

Ein Eis für Engelchen

Ein Eis für Engelchen

Florentine Hein ; mit Bildern von illuBine
Spinnlabor! (2021)

111 Seiten : Illustrationen
fest geb.

MedienNr.: 608089
ISBN 978-3-98564-004-1
9783985640041
ca. 12,90 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 8
Systematik: KE
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