Wie ich diesen Sommer (fast) im Regen stand
Juliane ist noch ungeküsst und als langweilige Streberin bekannt. Das will sie endlich ändern und vertritt ihre Schule bei einem großen Klimaspiel in Berlin. Dort lernt sie die coole Rosina und ihre Clique kennen, die vor allem Spaß haben wollen.
Ju erzählt, dass sie mit ihrem Freund Decker verabredet ist, der in einer Band spielt. Leider gibt es ihn gar nicht und das bringt Ju in Bedrängnis. Glücklicherweise trifft sie auf den sympathischen Alex, in den sie sich Hals über Kopf verliebt und – oh Wunder – sein Spitzname ist tatsächlich Decker. – Die locker und witzig erzählte Geschichte um typische Teenie-Probleme aus der Reihe "super lesbar" ist für leseschwache Jugendliche gut einsetzbar.
Evelin Schmidt
rezensiert für den Borromäusverein.
Wie ich diesen Sommer (fast) im Regen stand
Barbara Schinko
Gulliver (2024)
Super lesbar
91 Seiten
fest geb.