What we fear

Harlow wird direkt aus dem Verhörraum der Polizei an die angesehenste Universität Seattles geholt. Sie hatte ein Bankkonto gehackt, um ihrem Bruder Brax eine lebensrettende OP zu ermöglichen. Der Leiter des Lakestone Campus gibt ihr per Stipendium What we fear die Chance, ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten auf der richtigen Seite einzusetzen. Reumütig nimmt sie das Angebot an. Mit besten Vorsätzen startet sie dort mit ihren Kursen, beginnt ihre Sozialstunden bei Lucie im Kunstatelier und lernt Zackary kennen, der durch einen Gendefekt gehörlos ist. Beide freunden sich miteinander an und Harlow beginnt damit, für ein Projekt eine Gebärdensprache-App zu entwickeln. Doch dann meldet sich ihre Hackergruppe aus dem Darknet und erpresst von ihr die Programmierung eines Trojaners. Daneben entwickelt sich ihre Liebesgeschichte mit Zackary weiter und stürzt sie beide in wiederkehrende Vertrauenskrisen. - Die deutsche Autorin Alexandra Flint (Jg. 1996) legt mit dem ersten Band ihrer Trilogie eine rasante Campus-Romance vor, die die anrührende Liebesgeschichte zwischen zwei Protagonisten mit traumatisierender Vergangenheit mit einem spannenden Cyber-Thriller verknüpft. Für ein junges Lesepublikum ab 16 Jahren.

Karin Blank

Karin Blank

rezensiert für den Borromäusverein.

What we fear

What we fear

Alexandra Flint
Ravensburger (2024)

Lacestone Campus of Seattle ; [1]
509 Seiten
kt.

MedienNr.: 618969
ISBN 978-3-473-58633-2
9783473586332
ca. 14,99 € Preis ohne Gewähr
Systematik: J
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