Verloren in der Wildnis

Gerade noch sind Shepard-Rüde Tam und seine elfjährige Besitzerin Abby nach einem gewonnenen Wettbewerb überglücklich, da bricht die Katastrophe über alle herein. Ein Autounfall bringt Abby und ihre Mutter ins Krankenhaus und Tam wird aus dem Verloren in der Wildnis Wagen geschleudert. Von nun an muss er sich alleine die 600 Kilometer zu seiner geliebten Besitzerin durchschlagen. Oft gerät er in gefährliche Situationen, manchmal findet er Hilfe. Auch Abby setzt alles daran, ihren geliebten Hund zu finden. Doch niemand glaubt an ein glückliches Ende, zu weit erscheint der 600 km lange Weg zu sein. Die Verzweiflung beider wird wechselseitig erzählt, Tam dabei sehr vermenschlicht dargestellt. Und das Buch ist ein Beispiel dafür, wie eine glückliche Beziehung zwischen Mensch und Tier alles möglich zu machen scheint - und wie wichtig es ist, Hunde mit einem Chip zu versehen.

Lotte Schüler

Lotte Schüler

rezensiert für den Sankt Michaelsbund.

Verloren in der Wildnis

Verloren in der Wildnis

Bobbie Pyron ; aus dem Amerikanischen von Gerda Bean
Thienemann (2021)

331 Seiten : Illustrationen, Karten
fest geb.

MedienNr.: 971476
ISBN 978-3-522-18544-8
9783522185448
ca. 14,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 10
Systematik: K
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