Hanna(h) mit nur einem H und eine Katze namens Hund
Seit Hermine in der Klasse ist, ist Hanna nicht mehr die beste im Fußball. Ihre Mutter denkt durch eine Verkettung unglücklicher Umstände, Hanna hätte zum ersten Mal ihre Tage. Hanna stiftet Hermine an, ihren Glücksbringer zu vergraben und am
nächsten Tag finden sie die Stelle nicht wieder. Hanna möchte ihre Katze als Spürhund einsetzen, die Katze verschwindet. So verstrickt sich Hanna immer tiefer in Missgeschicken und Notlügen, am Ende weiß sie gar nicht mehr, was sie tun soll. Ganz erleichtert ist sie, als sie schließlich alles beichtet. - Eine Geschichte von Freundschaft, Streit, Versöhnung und davon, dass es nur noch schlimmer werden kann, wenn man verzweifelt versucht, alles wieder gutzumachen. Witzig, gefühlvoll und augenzwinkernd erzählt und ebenso pfiffig illustriert.
Daniela Kern
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Hanna(h) mit nur einem H und eine Katze namens Hund
Elin Lindell
Fischer Sauerländer (2015)
119 S. : zahlr. Ill.
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 8