Fimbulwinter
Mit der gleichaltrigen Kriegerin Thyra und Gott Loki als verwandelter sprechender Rabe setzt sich Wikingerjunge Ubbe auf die Fährte des riesigen Fenriswolfs, des Mörders seiner Mutter. In einem Dorf legt er sich mit dem mächtigen Jarl Blauzahn an,
der respektlos über seine Mutter spricht. Schnell sieht Ubbe sich einem ‚Fimbulwinter‘ genannten Zweikampf mit dem gerissenen Gegner auf dem Eis ausgesetzt, bei dem alle Waffengattungen erlaubt sind. Odin Helgheim setzt sein farbenfrohes Reiseabenteuer voller Gefahren und Bewährungsproben fort (vgl.: BP/mp 24/952). Neben Elementen der nordischen Sagenwelt und Anachronismen (Autogramme nach dem Kampf) kommt der Humor nicht zu kurz. Ein Cliffhanger für den nächsten Teil darf nicht fehlen. Im ausgedehnten Anhang mit Skizzen des Künstlers steuern zudem Kinder und Kollegen weitere Entwürfe bei. Für alle Bestände.
Gregor Ries
rezensiert für den Borromäusverein.
Fimbulwinter
Odin Helgheim ; aus dem Norwegischen übersetzt von Katharina Erben und [einem weiteren]
Loewe Graphix (2024)
Ragnarök ; Band 2
159 Seiten : farbig
fest geb.