Stormbreaker

Nach dem Tod seiner Eltern wächst der Jugendliche Alex Rider bei seinem Onkel Ian und dessen Haushälterin Jack auf. Dabei ahnt er nicht, dass Ian in Wahrheit für den MI6 arbeitet. Doch bei einem Undercover-Auftrag kommt der Agent ums Leben. Da sich Stormbreaker der Junge in einer brenzligen Situation als schlagkräftig erweist, rekrutiert ihn der MI6 mit dem Auftrag, den Multimillionär Darrius Sayle und seine Schul-Software „Stormbreaker“ auszuspionieren. Dessen Killer Yassen Gregorovich war für den Tod des Onkels verantwortlich – und wird in weiteren Teilen der bislang 14 Bände eine wichtige Rolle spielen. Inzwischen adaptierte Autor Antony Johnston zunächst mit den Schwestern Kanako Damerun und Yuzuru Takashi sechs Bücher der erfolgreichen Jugend-Agentenserie als Comic. Die an Mangas orientierte Grafik erweist sich als einfach, aber dynamisch angelegt. Erfolgsautor Anthony Horowitz lässt im ersten Band zwar kein James Bond-Stereotyp wie rachsüchtiger Mogul, raffinierte Femme Fatale, deformierter Handlanger oder schießwütiger Auftragskiller aus. Aber der vertraute Plot wurde mit Humor, reichlich Cliffhanger-Situationen und flotter Action aufbereitet. Für alle Bestände.

Gregor Ries

Gregor Ries

rezensiert für den Borromäusverein.

Stormbreaker

Stormbreaker

Anthony Horowitz ; Antony Johnston ; Kanako ; Yuzuru ; aus dem Englischen übersetzt von Franca Fritz [und einem weiteren]
Loewe Graphix (2024)

Alex Rider - Die Graphic Novel ; 1
141 Seiten : farbig
fest geb.

MedienNr.: 620186
ISBN 978-3-7432-1935-9
9783743219359
ca. 18,00 € Preis ohne Gewähr
Systematik: J
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