Love Poets Society
Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Kurzgeschichten zu verschiedenen Taylor Swift Songs, die von ihren Fans geschrieben wurden. Der Inhalt der Geschichten ist sehr vielfältig. Das Werk ist von vielen verschiedenen Themen wie zum Beispiel
gescheiterten Beziehungen, Neuanfängen, Selbstfindung, das Leben zwischen Kulturen und auch Feminismus geprägt. Was aber alle Geschichten gemeinsam haben, sind die weiblichen Protagonisten, die versuchen in den verschiedensten Lebenssituationen ihren eigenen Weg zu finden und ihre Träume zu verwirklichen. Außerdem ist das Motiv der Romantik bei vielen der Kurzgeschichten sehr dominant. Jedes Kapitel erwähnt jeweils einen anderen Taylor Swift-Song, von dem die Kurzgeschichte inspiriert ist. Dies verschafft den Leser:innen einen sehr tiefen Einblick in die Geschichten und deren Charaktere. Obwohl ich selbst nicht die Musik von Taylor Swift höre, kann ich mir vorstellen, dass sich viele Fans über diese Möglichkeit freuen werden, auf diese Weise in Swifts Songs einzutauchen. Nichtdestotrotz ist dieses Werk auch passend für Leser:innen, die Taylor Swift nicht kennen. Die Vielfältigkeit der Geschichten und Charaktere sorgt außerdem dafür, dass sicherlich für jeden etwas zu finden ist.
Melina Pishegar
rezensiert für den Borromäusverein.
Love Poets Society
von Mounia Jayawanth [und weiteren]
reverie (2025)
413 Seiten
kt.