Zoë

Die 12-jährige Zoë erzählt ihre abenteuerliche Familiengeschichte selbst. Die Familie hat von Großonkel Karl einen Campingplatz am Silbersee geerbt. Völlig unbedarft, aber sehr entschlossen ziehen sie aufs Land und entdecken bislang ungelebte Zoë Talente. Ihre Mutter wird zur Meisterköchin und ihr Vater kann Dinge reparieren und bauen. Zur neuen Familie gehören nun auch der riesiger Wolfshund Otto und Großonkel Karl als Geist. Nur Zoë kann mit Karl kommunizieren, was bei den Turbulenzen auch dringend nötig ist, denn Karls Ratschläge helfen aus so mancher Patsche heraus und er ist auch der beste Ratgeber für Freundschaften, für das Leben und die Liebe, auch wenn er tot ist. Bis die farbenfrohe und große Elena mit Anders in ihrem VW-Bulli eintrifft, sind Cheyenne und Zoë Freundinnen. Beide Mädchen sind schockverliebt in Anders und die Diebstähle auf dem Campingplatz bringen komplizierte Zusammenhänge und Lebenslügen ans Licht. Letztlich hat alles mit allem zu tun. – Die Autorin verknüpft mit leichter Hand verschiedene Lebensgeschichten miteinander und verliert bis zum genialen Schluss den Erzählfaden nicht. Ein kesser und witziger Ton durchzieht diese sehr unterhaltsame Geschichte voller Witz, Spannung und Magie, die von der Autorin illustriert ist. Für den anstehenden Sommer erzeugt das Buch die perfekte Sehnsucht nach einem Campingplatz am Silbersee.

Manuela Hantschel

Manuela Hantschel

rezensiert für den Borromäusverein.

Zoë

Zoë

Birgit Schössow
Peter Hammer Verlag (2026)

259 Seiten : zahlreiche Illustrationen (farbig)
fest geb.

MedienNr.: 624518
ISBN 978-3-7795-0801-4
9783779508014
ca. 17,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 10
Systematik: K
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