Warum gibt es alles und nicht nichts?
Wenn es um Philosophie in den Medien geht, dann ist meistens auch Richard David Precht dabei. Zusammen mit seinem Sohn Oskar macht er verschiedene Spaziergänge durch Berlin und erklärt dabei - im Museum, im Zoo oder auch an der Würstchenbude - die
großen Fragen des Lebens. Anhand von Beispielen aus dem Alltag unterhalten sich Vater und Sohn über "Woher kommen wir?", "Was macht mich zum ich?" oder "Dürfen wir Tiere essen?". Und was macht ein "gutes" Leben aus: Freiheit, Gerechtigkeit, fehlende Armut...? Die Gespräche sind dabei zwar tiefsinnig, aber immer auch für Kinder verständlich. Das Hörbuch ist eine echte Familienproduktion, denn neben Precht und seinem Sohn Oskar wird der Text auch von Oskars Mutter, der Journalistin Caroline Mart, gelesen. Schon für Kinder ab 10 Jahren verständlich, wird es bestimmt auch von Jugendlichen oder Eltern (für ihre Kinder) ausgeliehen. Ab mittleren Büchereien eine Anschaffung wert.
Felix Stenert
rezensiert für den Borromäusverein.
Warum gibt es alles und nicht nichts?
Richard David Precht. Gelesen von Richard David Precht ...
Hörverl. (2011)
3 CDs
CD
Borromäus-Altersempfehlung: ab 10