Schule der Wikinger
Julius hat es nicht leicht. Wieder einmal soll er aufräumen und Hausaufgaben machen und noch dazu hat Mama sein Handy konfisziert. Auch Gorm hat es schwer. Er soll Beeren für den Unterricht sammeln, schleppt aber waschechte Bären in die Schule,
was natürlich nicht gut ankommt. Als Gorm den Schamanen nicht gerade feinfühlig um Hilfe bittet, passiert ein Missgeschick – Gorm landet in der Gegenwart, Julius bei den Wikingern. Endlich keine Schule, freut sich Julius, doch er soll Holz hacken und im eiskalten Wasser Wäsche waschen und auch Gorm stellt nichts als Unfug in der Gegenwart an. Und wie soll jeder wieder in seiner Zeit landen, bevor Schlimmes passiert? Auch dieses Abenteuer der ungleichen Freunde (zuletzt besprochen: Bd. 2: Lesen, schreiben, hämmern – BP/mp 22/651) überzeugt durch turbulente, witzige Abenteuer. Die bunten, pfiffigen Illustrationen mit den knappen Sprechblasen sind für die Fans der Zeitreisenden sicher wieder eine Freude.
Ursula Reich
rezensiert für den Borromäusverein.
Schule der Wikinger
Patrick Wirbeleit & Kim
Kibitz (2025)
Gorm Grimm ; 4
91 Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 6