Showdown
Im tiefen Wilden Westen ziehen wir als verwegene Banditen unsere Runden. Wir alle wollen am Ende des Spiels am meisten Geld gesammelt haben. Dafür schmieden wir erstmal Pläne, indem wir entweder aus der Auslage oder vom verdeckten Stapel eine Karte
ziehen. Spätestens sobald wir 6 Karten haben, müssen wir aktiv werden und mehrere Karten ausspielen. Auf jeder Karte sind 2 der möglichen 5 Symbole aufgedruckt. Diese erlauben uns, auf dem Spielplan zu reisen, den Sheriff zu bewegen, einen Überfall zu starten oder die Mitspielenden auszurauben. Damit nicht immer der Sheriff dazwischenfunkt, dürfen wir Verkleidungen einsammeln oder ihn rechtzeitig weiter seine Runde drehen lassen. Wirklich sicher ist Geld nur in der Spardose, die alle für sich füllen. Unsere Spielrunden fanden das Spiel recht belanglos und vermissten einen Spannungsbogen. Illustrator und Redaktion haben ein attraktives Äußeres geschaffen und es mag Menschen geben, die dem Spiel mehr abgewinnen können. - Keine Empfehlung für unsere Büchereien.
Thomas Patzner
rezensiert für den Borromäusverein.
Showdown
Jakob und Benjamin Schwer ; Illustration: Jacqui Davis
HABA (2023)
1 Spiel (Spielplan, 5 Tresorräume, 4 Spielermarker, 8 Verkleidungen, Überfall-Würfel, Rauferei-Würfell, Sheriff, 4 Banditen, 60 Karten, 4 Spardosen, 96 Münzen, Spielanleitung)
Spiel
Borromäus-Altersempfehlung: ab 7