The vale of eternity
Drachen, Goblins und andere mystische Geschöpfe geben Fähigkeiten, Siegpunkte und Geld. In jeder Runde suchen sich die Spielerinnen 2 weitere Karten aus einer kleinen Auslage aus, die sie entweder sofort zu Geld machen können oder auf die Hand nehmen.
Limitierende Faktoren sind die Begrenzung auf maximal 4 Geldstücke, egal ob im Wert 1, 3 oder 6, und die Zahl der aktiven Karten. Wirksam werden die Karten erst, sobald man sie bezahlt und vor sich auslegt. Spannend sind die dabei entstehenden Kombinationen von sich gegenseitig verstärkenden Mechanismen. Nur sehr dezent können die anderen geärgert werden, der Schwerpunkt liegt auf dem Optimieren der eigenen Kartenauslage für das Rennen um Siegpunkte. Das Material ist robust und die Anzahl aller Bestandteile nicht spielbestimmend. Die Regeln sind schnell erklärt, der Glücksfaktor und die Spieldauer sind gut ausgewogen. Unsere Spielrunden waren gerne bereit, eine weitere Partie anzugehen, auch zu zweit macht es Spaß. Jede Runde ist man wieder gespannt auf die neue Kartenauswahl. Ein schön illustriertes Spiel mit passendem Spannungsbogen, auch wenn man sich anfangs in die Kartentexte erst einlesen muss. – Für Büchereien eine gute Empfehlung zum soliden Aufbau des Spielebestands. Ab 10 Jahren.
Thomas Patzner
rezensiert für den Borromäusverein.
The vale of eternity
Autor: Eric Hong ; Illustrationen: Erica Torman [und weitere]
Pegasus Spiele (2024)
1 Spiel (Spielplan, Punktetafel, 70 Karten, 42 Runensteine, 14 Marker, 4 Punkteplättchen, Eternity-Figur, Spielanleitung)
Spiel