Bye-bye liberty - 1
Im Gegensatz zu ihren Freundinnen findet Lisa Takumi und seine Freunde nicht sehr interessant. Jungs sind langweilig und von Liebe hält sie nicht viel. Lisa hat Besseres zu tun. Sie lebt mit ihrer Mutter alleine und kümmert sich um den Alltag, da
ihre Mutter sehr viel arbeitet und etwas chaotisch ist. Doch als der Mädchenschwarm Takumi in die Nachbarwohnung einzieht, bleiben zufällige Begegnungen nicht aus. Takumi bittet Lisa um einen Gefallen. Widerwillig stimmt Lisa zu, seine Freundin zu spielen, um eine aufdringliche Verehrerin abzuschrecken. Aber ein Kuss - das geht dann doch zu weit. Konfrontiert mit diesem selbstbewussten Vertreter des anderen Geschlechts erwachen in Lisa befremdliche Gefühle, denn auch sie sehnt sich nach Liebe. Die Story verspricht einige überraschende Wendungen und bietet Leserinnen dieses Genres unterhaltsame Lesestunden. Die Serie ist auf vier Bände begrenzt, so dass sich die Kosten in Grenzen halten und bei entsprechender Nachfrage eine gute Investition darstellen.
Ursula Reich
rezensiert für den Borromäusverein.
Bye-bye liberty - 1
Ayuko Hatta ; aus dem Japanischen von Yuko Keller
Kazé Manga (2019)
Bye-bye liberty ; 1
211 Seiten
kt.