Wie man einen Bären findet

Die Ich-Erzählerin ist "die beste Bärensucherin der Welt" und erklärt uns, wie man einen Bären finden kann. Anhand einer Liste mit 10 Best-Practice Regeln macht sie sich auf den Weg und erläutert das Vorgehen der Bärensucher-Profis: Man muss Wie man einen Bären findet u.a. über einen Fluss gehen, in die Bäume schauen, den Bären mit Marmeladenbrot anlocken, nach Fährten Ausschau halten und in einer Höhle suchen. Was sie nicht ahnt: überall beobachten die Bären sie bereits und begleiten sie heimlich. Am Ende findet das Mädchen ihren Stoff-Teddy und ist sich sicher: sie ist die beste Bärensucherin der Welt! Die echten Bären schmunzeln und plündern in der Zwischenzeit den Picknickkorb ... – Das Bilderbuch ist humorvoll und vermittelt augenzwinkernd ein Bewusstsein dafür, dass man über das "Abarbeiten" von Checklisten und Regeln schnell das Wesentliche aus den Augen verlieren kann. Die Botschaft kommt sympathisch und leicht daher, die Bilder sind comichaft und haben viel Unterhaltungspotenzial. Ein witziges Bilderbuch zum Immer-wieder-Angucken und Spaßhaben. Empfohlen ab ca. 3 Jahren.

Vanessa Görtz-Meiners

Vanessa Görtz-Meiners

rezensiert für den Borromäusverein.

Wie man einen Bären findet

Wie man einen Bären findet

Text: John Condon ; Illustration: Julia Christians ; aus dem Englischen von Bernd Stratthaus
annette betz (2023)

[40] Seiten : farbig
fest geb.

MedienNr.: 613766
ISBN 978-3-219-12005-9
9783219120059
ca. 16,00 € Preis ohne Gewähr

Borromäus-Altersempfehlung: ab 3
Systematik: KK
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