Allerbeste Freunde und ein Regenbogen
Viele Kinder kennen Tilda Apfelkern ja schon von den Vorlesegeschichten oder aus dem Kinderprogramm im Fernsehen. In diesem Buch können die Leseanfänger auch selbst eine Geschichte von dem kleinen Mäuschen lesen. Tilda, Molly und Schnecki wollten
eigentlich ein Picknick machen. Aber leider regnet es draußen. Da müssen sich die drei etwas einfallen lassen, damit ihre Pläne nicht ins Wasser fallen. Zum Glück sind die Freunde erfinderisch. Auch wenn nicht gleich der erste Plan aufgeht, geben die Freunde nicht auf und verleben am Ende doch einen wunderschönen Tag. Pro Buchseite sind nur ein bis zwei kurze Sätze zu lesen und die Illustration erzählen die Geschichte zusätzlich in einzelnen Kästchen fast schon im Comicstil. Die Silben sind abwechselnd Schwarz und Blau gedruckt, so dass das Buch sehr gut auch für Leseanfänger geeignet ist, die noch nicht so geübt im Lesen sind. Zusätzlich gibt es wieder wie üblich Buchstaben- und Leserätsel. Die Handlung ist für Kinder gut nachvollziehbar und die Kleinen werden mit der Geschichte angeregt, auch mal wieder selbst die Natur zu erleben und auszuprobieren, wie viel Spaß man auch bei Regenwetter haben kann. Allen Beständen empfohlen!
Christine Schuster
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Allerbeste Freunde und ein Regenbogen
Andreas H. Schmachtl
Arena (2026)
Tilda Apfelkern
43 Seiten : farbig
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 6