Michi, Papa und ein Haus voller Träume
Papa ist glücklich und aufgeregt. Er und sein Sohn Michi haben "Casa Rosa", das Haus von Tante Röschen, geerbt. Nachdem sie es zwölf Wochen lang renoviert haben, können sie endlich einziehen. Diese Zeit ist für Michi und seinen Papa recht aufregend.
Zum Beispiel, als Michis Freund Samuel ihn nicht besuchen kann, da sie doch jetzt durch einen Fluss getrennt sind. Sofort taucht der Fluss auch in Michis Träumen auf, aber diesmal lebt ein großes Krokodil darin. Oder als Onkel Franz Michi von den Barbaren erzählt und diese natürlich gleich in Michis Träumen auftauchen müssen. Oder als sie in den Zoo gehen, und Michi daraufhin im nächsten Traum von vielen Affen gejagt wird. - Eine unterhaltsame Geschichte über Michi und seinen Papa. Durch den neuen Umzug kommt die Welt von Michi doch sehr durcheinander. Seine neuen Eindrücke und Erlebnisse verarbeitet er vor allem in seinen Träumen. Doch zusammen mit Papa kann einem ja nichts passieren. Farbige Bilder unterstützen den Text und runden das Buch ab. Empfehlenswert.
Veronika Remmele
rezensiert für den Sankt Michaelsbund.
Michi, Papa und ein Haus voller Träume
Britta Nonnast. Mit Bildern von Heike Herold
Beltz & Gelberg (2011)
135 S. : zahlr. Ill.
fest geb.
Borromäus-Altersempfehlung: ab 7